Informationen
Absenzen
Wenn ein Kind wegen Krankheit oder anderen Gründen den Unterricht nicht besuchen kann, melden Sie Ihr Kind per KLAPP bei der Lehrperson ab. Bitte denken Sie auch daran, Ihr Kind beim Mittagstisch abzumelden.
Kinder, die während der Unterrichtszeit krank werden, müssen im Kindergarten oder in der Primarschule abgeholt werden. Sie dürfen nur nach Absprache mit den Erziehungsberechtigten selbstständig nach Hause geschickt werden.
Begabungs- und Begabtenförderung (Integrative Schulungsform)
Die Integrative Spezielle Förderung zur Begabungs- und Begabtenförderung findet einerseits durch die Klassenlehrpersonen während dem Regelunterricht statt. Andererseits bestehen jährlich mehrere Atelierangebote, welche die Kinder aller Klasse auf Anraten des Klassenteams besuchen können.
Beurteilung
An der Primarstufe Ziefen beurteilen wir die Leistungen der Kinder nach den Vorgaben des Lehrplans der Volksschule Baselland. Im Zentrum steht die kompetenzorientierte Beurteilung: Nicht nur das Ergebnis zählt, sondern auch der Lernweg, das Verständnis und die Anwendung von Wissen und Fähigkeiten im Alltag.
Die Kinder erhalten regelmässig Rückmeldungen zu ihrem Lernstand, ihrem Arbeits- und Sozialverhalten sowie zu ihren Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten. Ziel ist es, das Lernen individuell zu fördern, die Eigenverantwortung zu stärken und eine realistische Selbsteinschätzung zu ermöglichen.
Die Beurteilung erfolgt in vielfältiger Form - unter anderem durch Gespräche, Beobachtungen und Lernstandserfassungen.
Weitere Informationen finden Sie unter der Rubrik "Downloads".
Bewegungslandschaft im Kindergarten
Kinder rennen, hüpfen, rollen und klettern gerne - sie möchten ihre Geschicklichkeit und ihre Balance austesten und ihre Kraft messen. Den Kindern steht im Freispiel eine entsprechende Bewegungslandschaft zur Verfügung.
Bewegungsmorgen
Zweimal im Jahr findet im 1. Zyklus der Bewegungsmorgen statt. Dabei dürfen die Kindergartenkinder bis zur 2. Klasse den ganzen Morgen von vielfältigen Bewegungsangeboten profitieren und ihre motorischen Fähigkeiten weiterentwickeln.
Bibliothek
Die Kinder besuchen mit ihren Klassenlehrpersonen regelmässig die Schulbibliothek. Zudem können die Kinder jeweils am Montag während der Pause am Vormittag die Bibliothek besuchen und neue Bücher ausleihen.
Deutsch als Zweitsprache
Sollten Kinder durch einen anderen muttersprachlichen Hintergrund Probleme beim Erlernen der deutschen Sprache haben, bieten wir Unterricht ihnen Deutsch als Zweitsprache an.
Digitale Medien
Wir setzen im Unterricht ab der 3. Klasse regelmässig iPads ein. In den vorangehenden Klassen und im Kindergarten werden die iPads situativ eingesetzt.
Wenn Sie sich zum Umgang mit Medien bei Ihnen zuhause vertiefter auseinandersetzen möchten, finden sie auf der Homepage www.jugendundmedien.ch viele praxisorientierte Informationen.
Draussenschule
Lernen in der Natur ist eine wirkungsvolle Ergänzung zum Alltag im Kindergarten oder im Klassenzimmer. Kinder, die Mathematik, Deutsch, Französisch & Co. draussen lernen, lernen besser. Was die Forschung bereits in Skandinavien bewiesen hat, fasst jetzt auch Fuss bei uns.
An der Primarstufe verlegen alle Klassen mindestens einmal im Monat den Unterricht am Vormittag nach draussen. Dabei können verschiedene Lernorte für das "Draussenunterrichten" genutzt werden. Sei dies auf dem Pausenplatz, im Dorf, in der näheren Umgebung, auf dem Waldplatz oder ausserhalb der Dorfgrenzen.
Evakuationsübung
Zu Beginn des Schuljahres führen wir immer eine Evakuationsübung mit allen Kindern der Primarstufe durch. Dabei geht es darum, mit den Kindern den Ablauf zu üben und den definierten Besammlungsort kennenzulernen.
Vorgehen im Notfall
Im Ernstfall sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. In einer Notsituation handeln wir in Zusammenarbeit mit den Blaulichtorganisationen und halten uns an deren Anweisungen. Unter anderem dürfen Kinder in Notfallsituationen erst dann ihre Klasse verlassen, wenn die Einsatzleitung diesbezüglich ihr Einverständnis gibt.
Fundgegenstände
Es kommt immer wieder vor, dass Dinge im Kindergarten, in der Schule oder auf dem Pausenplatz liegen bleiben. Wir behalten die Fundgegenstände jeweils im Eingangsbereich der alten Turnhalle auf. Am Ende des jeweiligen Schuljahres entsorgen wir die liegengebliebenen und nicht zurückgeholten Fundgegenstände.
GEN-I-AL
Generationen im Schulalltag
Das Projekt GEN-I-AL ist ein Angebot für junggebliebene Seniorinnen und Senioren, welche den lebendigen Kindergarten- und Schulalltag mit den Kindern teilen und ihre Herzlichkeit, Erfahrung und Geduld einbringen möchten.
Zum Projekt teilt Ihnen Frau Aeschlimann unter Tel. 061 559 49 93 oder per Mail an [email protected] gerne Auskunft.
Hausaufgaben
Als Primarstufe berücksichtigen wir die Forschungsergebnisse aus diversen Studien und vergeben Hausaufgaben nicht regelmässig, sondern gezielt und nach Bedarf.
Hausaufgaben 1. - 2. Klasse
in diesen beiden Klassen verzichten wir grundsätzlich auf Hausaufgaben.
Hausaufgaben 3. - 6. Klasse
Ab der 3. Klasse setzen wir Hausaufgaben gezielt und nach Bedarf ein.
Unter der Rubrik "Downloads" finden Sie unsere detaillierten Informationen zur Hausaufgabenpraxis an unserer Primarstufe.
Heilpädagogik (Integrative Schulung-form)
Heilpädagogische Unterstützung erhalten Kinder mit einem Lernrückstand, einer Teilleistungsschwäche oder einer Lernbeeinträchtigung. Auch hier werden die Kinder in einem parallel zum Schulbetrieb stattfindenden Unterricht gefördert.
Ideenfabrik
Mit der Ideenfabrik verfolgen wir das Ziel, die Kinder in ihrer Selbständigkeit, Eigenverantwortung und Handlungskompetenz zu stärken. Die Ideenfabrik findet ab der 3. Klasse statt und ist ein projektbasiertes Lernformat, in welchem die Kinder ihre eigenen Projekte planen, durchführen und reflektieren. Die Kinder arbeiten während zwei Lektionen klassenübergreifend in der 3./4. sowie 5./6. Klasse an individuellen oder gemeinsamen Projekten.
Instanzenweg bei Problemen
An unserer Primarstufe setzen wir auf ein respektvolles und offenes Miteinander. Sollte es dennoch einmal zu Missverständnissen, Problemen oder Konflikten kommen, stehen allen Beteiligten klare Wege zur Klärung zur Verfügung.
Wir ermutigen Sie dazu, Anliegen zunächst im direkten Gespräch mit der betreffenden Lehrperson zu klären. Bleibt eine Klärung und / oder Lösung aus, kann die Schulleitung und später bei Bedarf auch der Schulrat hinzugezogen werden.
Wird der Instanzenweg von betroffenen Personen nicht eingehalten, weisen wir die beschwerdeführende Person an die vorangehende Instanz zurück.
Integrative Sonderschulung
Sollte sich ein erhöhter Bedarf an spezieller Förderung ergeben, der über die integrativen Massnahmen der Primarstufe nicht abgedeckt werden kann, gibt es die Möglichkeit, eine Förderung über das Heilpädagogische Zentrum (HPZ) in Liestal anzustreben. Diese Integrative Sonderschulung ermöglicht Kindern in ihrer Schule vor Ort heilpädagogisch oder sozialpädagogisch integrativ unterrichtet zu werden.
Jokertage
Jedes Kind an der Primarstufe Ziefen kann während eines laufenden Schuljahres ohne Begründung zwei Tage (keine Halbtage) vom Unterricht fernbleiben.
- Eine Ankündigung ist mittels Jokertagkarte mindestens 1 Woche im Voraus an die Klassenlehrperson zu richten.
- Der Jokertag kann grundsätzlich immer bezogen werden, ausser am ersten Schultag im Schuljahr.
- Die Klassenlehrperson kann ein Gesuch aufgrund von Prüfungen, Schulanlässen etc. ablehnen.
- Nicht bezogene Jokertage verfallen am Ende des Schuljahres.
- Gegen Entscheide der Klassenlehrperson kann bei der Schulleitung innert 10 Tagen seit ihrer Eröffnung schriftlich Einsprache erhoben werden.
Jugenddienst
Einmal im Jahr findet in der 5. Klasse ein Workshop mit dem Jugenddienst der Polizei Basel-Landschaft statt. Dabei werden allgemeine Themen wie die Strafmündigkeit und Umgang mit persönlichen Daten und Passwörtern angesprochen, aber auch Fragen zum Umgang mit Cybermobbing, Mobbing, Belästigung und Drogen geklärt.
Kinder- und Jugendzahnpflege
Die Kinder- und Jugendzahnpflege bezweckt die Erhaltung und Förderung gesunder und funktionstüchtiger Zähne zu vertretbaren Kosten. Der freiwillige Beitritt erfolgt im Kindergarten oder in der 1. Klasse der Primarschule. Die Kinder- und Jugendzahnpflege wird über die Gemeinde organisiert. Einmal im Jahr besucht die Zahnputzfrau alle Kinder im Kindergarten und in der 1. bis 3. Klasse.
KLAPP
Die schriftliche Kommunikation zwischen der Primarstufe und Ihnen als Erziehungsberechtigte verläuft vorwiegend über KLAPP. Sie können die App in jedem App-Store herunterladen und sich anschliessend mit ihrer Mailadresse anmelden. Nehmen Sie bei Fragen oder Unsicherheiten Kontakt mit den Klassenlehrpersonen Ihres Kindes auf.
Läuse
Kopfläuse sind lästig und man bekommt sie leider schneller, als man sie wieder los wird. Melden Sie bitte der Klassenlehrperson, wenn Ihr Kind Kopfläuse hat. Wir versenden anschliessend einen Informationsschreiben an die Erziehungsberechtigten zum Thema Kopfläuse, sowie Tipps wie man sie wieder los wird.
Lehrmittel
Der Kanton gibt obligatorische Lehrmittel vor. Folgende Lehrmittel setzen wir im Unterricht an der Primarstufe ein.
Deutsch
Die Sprachstarken (1. - 2. Klasse)
Deutsch (3. - 6. Klasse)
Mathematik
Das Zahlenbuch (1. - 2. Klasse)
Mathematik (3. - 6. Klasse)
Französisch
ça roule (3. - 6. Klasse)
Englisch
More! (5. - 6. Klasse)
Lehrplan Volksschule Baselland
An der Primarstufe Ziefen unterrichten wir nach dem Lehrplan der Volksschule Baselland. Dieser legt fest, welche fachlichen und überfachlichen Kompetenzen die Kinder vom Kindergarten bis zur 6. Klasse entwickeln sollen.
Der Lehrplan unterstützt einen kindgerechten, kompetenzorientierten Unterricht und fördert sowohl das Wissen als auch die persönlichen Fähigkeiten der Kinder. Ziel ist es, die Kinder auf ihrem Weg zu selbstständigen, verantwortungsbewussten und lernfreudigen Persönlichkeiten zu begleiten.
Leitbild
Coming soon!
Logopädischer Dienst
Zeigt ein Kind Auffälligkeiten in der Sprachentwicklung, zum Beispiel in der gesprochenen oder geschriebenen Sprache, werden die Kinder durch den Logopädischen Dienst in Reigoldswil begleitet.
Kontakt:
Tel. 061 645 90 37
Mail: [email protected]
Homepage: www.primarreigi.ch/Logopaedischer-Dienst/
Mittagstisch
Für die Kinder der Primarstufe Ziefen besteht am Montag- und Dienstagmittag im Mehrzweckgebäude ein Mittagstisch. Die Kinder werden von Betreuungspersonen betreut und erhalten eine warme Mahlzeit.
Tagesfamilien Oberes Baselbiet
Rathausstrasse 49
4410 Liestal
Tel. 061 902 00 40
Mail: [email protected]
Homepage: VTOB: vtob.ch
Musikschule
Die Primarschule Ziefen pflegt eine enge Zusammenarbeit mit der Musikschule beider Frenkentäler. Neben den Räumlichkeiten, die durch die Musikschule für den Unterricht genutzt werden, planen wir von Zeit zu Zeit auch gemeinsame Projekte mit den Klassen.
Kontakt:
Tel. 061 961 15 65
Mail: [email protected]
Homepage: www.msft.ch
Pausenkiosk
Die Kinder der 3. - 6. Klasse organisieren ca. viermal im Jahr den Pausenkiosk, an welchem sie für alle Kinder der Primarstufe ein gesundes Znüni zubereiten. Die Einnahmen vom Pausenkiosk fliessen in die jeweilige Klassenkasse.
Religionsunterricht (Verantwortung bei den Landeskirchen)
An der Primarstufe Ziefen erhalten die Kinder ab der 3. Klasse ökumenischen Religionsunterricht. Der Unterricht ist so gestaltet, dass Kinder aller Religionen daran teilnehmen können.
Anina Thommen (3. - 6. Klasse)
Schulärztlicher Dienst
Während der Primarstufenzeit finden zwei obligatorische, schulärztliche Untersuchungen statt. Die Erziehungsberechtigten können jeweils entscheiden, ob sie ihr Kind privat durch den eigenen Kinderarzt/Kinderärztin oder vom Schularzt untersuchen lassen.
Unser Schularzt:
Dr. med. M. Grehn
Hauptstrasse 100
4417 Ziefen
Tel. 061 935 11 11
Mail: [email protected]
Homepage: Hausarztpraxis Ziefen – Dr. med. M. Grehn, Dr. med. P. Graber & Dr. med. S. Kalbermatter
Schulbesuchstage
Ab dem Schuljahr 26/27 bieten wir zwei Schulbesuchstage pro Schuljahr an. Nähere Informationen dazu erhalten Sie zum gegebenen Zeitpunkt in Form eines Elternbriefes. Die Termine schalten wir zusätzlich auf der Homepage auf.
Schulhausordnung
An unserer Primarstufe legen wir großen Wert auf ein respektvolles, sicheres und freundliches Miteinander. Die Schulhausordnung hilft uns dabei, das tägliche Zusammenleben so zu gestalten, dass sich alle - Kinder, Lehrpersonen und Mitarbeitende - wohlfühlen können.
Die Schulhausordnung finden Sie unter der Rubrik "Downloads".
Schulsozialarbeit
Die Schulsozialarbeit ist ein Beratungsangebot der Gemeinde Ziefen für Kinder, deren Erziehungsberechtigte sowie Lehrpersonen.
Beratungen können innerhalb und ausserhalb der Unterrichtszeit stattfinden, als Einzelpersonen, als Familie oder in Gruppen wahrgenommen werden.
Gea van Vulpen
Tel. 076 572 04 34
Mail: [email protected]
Präsenztage:
Dienstag: 09.00 - 13.00 Uhr
Mittwoch: 09.00 - 12.00 Uhr
Schulweg
Für Kinder ist der Schulweg ein erster Schritt in die Selbstständigkeit. Dabei ist der Schulweg ein lehrreiches Erlebnis - vorausgesetzt die Kinder gehen zu Fuss. Damit die Kinder lernen, sich im Verkehr korrekt und sicher zu bewegen, werden die Klassen regelmässig durch Verkehrsinstruktor/innen der Kantonspolizei Basel-Landschaft unterrichtet. Dies reicht vom Verhalten als Fussgänger/in bis hin zum Erlernen des Fahrradfahrens (5. Klasse) auf der Hauptstrasse.
Erziehungsberechtigte sind grundsätzlich für den Schulweg ihres Kindes verantwortlich. Dennoch möchten wir Sie auf die wichtigsten Verhaltensregeln für mehr Sicherheit aufmerksam machen:
- Grundsätzlich kommen die Kinder zu Fuss in den Kindergarten oder zur Schule. Ausnahmen bewilligt die Schulleitung.
- Achten Sie bitte darauf, dass Ihr Kind helle Kleidung trägt und lichtreflektierendes Material an Schuhen, Jacken oder Rücksäcken angebracht ist.
- Fahren Sie Ihr Kind nicht direkt vor das Schulhaus. Durch diesen zusätzlichen Verkehr vor dem Schulhaus werden andere Kinder gefährdet.
Weitere Informationen zum Schulweg finden Sie unter: https://www.bfu.ch/de/ratgeber/sicherer-schulweg
Schulwegsicherheit
Immer wieder werden der Polizei oder den Primarstufen Meldungen bekannt, wonach Kinder auf ihrem Schulweg von unbekannten Personen angesprochen werden. Solche Situationen lösen bei Kindern und Erziehungsberechtigten Verunsicherung aus. Wir bitten Sie deshalb, das Thema Kindergarten- und Schulweg regelmässig mit Ihrem Kind zu besprechen und es auf mögliche Situationen vorzubereiten. Was Sie tun können:
- Achten Sie darauf, dass Ihr Kind möglichst gemeinsam mit anderen Kindern geht.
- Begleiten Sie Ihr Kind bei Bedarf bis zu einem Treffpunkt und lassen Sie es von dort aus in der Gruppe weitergehen.
- Üben Sie den Kindergarten- oder Schulweg regelmässig mit Ihrem Kind und zeigen Sie ihm Rettungsinseln.
- Vereinbaren Sie mit Ihrem Kind ein persönliches Code-Wort zur Identifikation.
- Stärken Sie Ihr Kind, vermitteln Sie Sicherheit und fördern Sie sein Selbstvertrauen.
- Ermutigen Sie Ihr Kind, auf sein Bauchgefühl zu hören und eigene Grenzen klar wahrzunehmen.
- Prüfen Sie Gerüchte und Informationen sorgfältig, bevor Sie diese weiterverbreiten.
- Melden Sie verdächtige Vorfälle möglichst zeitnah und mit einer genauen Beschreibung der Polizei sowie der Schulleitung.
Trotz solcher Vorfälle bleibt es wichtig, dass Kinder ihren Kindergarten- und Schulweg möglichst selbständig zurücklegen.
Weitere Empfehlungen zur Schulwegsicherheit finden Sie unter der Rubrik "Downloads".
Sozialpädagogik (Integrative Schulungs-form)
Es gibt Situationen, in denen nicht die Förderung von Teilleistungsschwächen zentral sind, sondern eine Begleitung von Kindern im lebenspraktischen oder verhaltensauffälligen Bereich vonnöten ist. In diesem Fall bieten Sozialpädagogen oder Sozialpädagoginnen den entsprechenden Kindern integrativ ihre Unterstützung an.
Spielzeugfreier Kindergarten
Alle zwei Jahre findet im Kindergarten während drei Monaten der spielzeugfreie Kindergarten statt. Während dieser Zeit werden alle vorgefertigten und strukturierten Spielsachen aus dem Kindergarten entfernt. Ziel des Projektes ist die Stärkung der überfachlichen Kompetenzen. Die Stärkung der überfachlichen Kompetenzen trägt dazu bei, später den riskanten Umgang mit Suchtmitteln zu vermeiden.
Sporttag
Einmal jährlich findet der Sporttag für die ganze Primarstufe statt. Dabei organisieren wir einen Tag meist mit verschiedenen Posten, bei welchen sich die Kinder sportlich betätigen und gemeinsam in der Gruppe vielfältige Erfahrungen im Geschicklichkeitsbereich, im Zusammenspiel mit anderen Kindern und klassenübergreifenden Spielen erleben dürfen.
Unterrichtsausfall
Es kommt immer wieder vor, dass Lehrpersonen krankheitsbedingt ausfallen. Das Sekretariat ist in solchen Fällen bemüht, so schnell wie möglich eine Stellvertretung zu finden.
Die Durchführung des Unterrichts wird, wenn immer möglich, sichergestellt. Wobei die Betreuungspflicht höchste Priorität hat. Bei einem kurzfristigen Ausfall einer Lehrperson wird eine interne Stellvertretung gesucht. Dies kann dazu führen, dass Lektionen zur Unterstützung (Deutsch als Zweitsprache, Integrative Schulungsform, etc.) individueller Bedürfnisse einzelner Kinder ausfallen, so dass der Unterricht in der Ganzklasse sichergestellt ist.
Falls der Unterricht am Nachmittag nicht durch eine Stellvertretung übernommen werden kann, fällt der Unterricht aus. Kinder, welche an den jeweiligen Nachmittagen zuhause nicht betreut werden können, können den Unterricht in einer anderen Klasse besuchen. Bei Unterrichtsausfall am Nachmittag werden die Erziehungsberechtigten via Elternbrief informiert.
Unterrichtszeiten
Unterrichtszeiten Kindergarten
Vormittag: 08.00* - 12.00 Uhr
*Einlaufzeit von 08.00 - 08.30 Uhr
Nachmittag: 13.45 - 15.45 Uhr
Die "Grossen" haben am Montagnachmittag und die "Kleinen" am Dienstagnachmittag Unterricht.
Unterrichtszeiten Primarschule
Vormittag: 08.00 - 12.00 Uhr
Mo-Di-Nachmittag: 13.45 - 16.10 Uhr
Freitagnachmittag: 13.45 - 15.15 Uhr
Die Schüler/innen der 1. und 2. Klasse haben am Montag- und Dienstagnachmittag Unterricht. Am Freitagnachmittag haben die Kinder unterrichtsfrei.
Die Schüler/innen der 3. bis 6. Klasse haben am Montag-, Dienstag- und Freitagnachmittag Unterricht.
Urlaube
Jedes Kind kann während seiner Kindergarten- oder Primarschulzeit zusätzlich freie Tage beziehen, nämlich:
Urlaube von 1 Tag bis zu 2 Wochen
- Urlaube von 1 Tag bis zu 2 Wochen müssen mindestens 4 Wochen vor Urlaubsbeginn mit dem entsprechenden Formular (s. Download) abgegeben werden.
- Urlaube dürfen grundsätzlich immer bezogen werden ausser am ersten Schultag im Schuljahr.
- Für das Urlaubsgesuch müssen nachvollziehbare Gründe vorliegen.
- Dazu gehören nicht bereits gebucht Reisen oder Ferien.
Urlaube von mehr als 2 Wochen
- Urlaube von mehr als 2 Wochen müssen mindestens 3 Monate vor Urlaubsbeginn mit dem entsprechenden Formular (s. Download) an den Schulrat eingereicht werden.
- Urlaube dürfen grundsätzlich immer bezogen werden ausser am ersten Schultag im Schuljahr.
- Für das Urlaubsgesuch müssen nachvollziehbare Gründe vorliegen.
- Dazu gehören nicht bereits gebuchte Reisen oder Ferien.
Maximal dürfen im 1. Zyklus (Kindergarten - 2. Klasse) 15 Urlaubstage und im 2. Zyklus (3. - 6. Klasse) weitere 15 Urlaubstage bezogen werden.
Verkehrsinstruktion
Die Kantonspolizei Basel-Landschaft führt an der Primarstufe Ziefen stufengerechten, theoretischen und praktischen Verkehrsunterricht durch.
Kindergarten bis 2. Klasse
Die Kinder üben einmal jährlich mit der Kantonspolizei den Schulweg und die Beachtung des Verkehrs und die Überquerung des Fussgängerstreifens.
5. Klasse
In der 5. Klasse findet in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei die Veloprüfung statt. Erst nach erfolgreich bestandener Veloprüfung dürfen die Kinder mit dem Velo zur Schule fahren.
Zusammenarbeit
Die Bildung und Erziehung der uns anvertrauten Kinder verstehen wir als gemeinsame Aufgabe zwischen Lehrpersonen und Erziehungsberechtigten, die nur mit gegenseitiger Unterstützung und Wertschätzung in enger Zusammenarbeit erfolgreich wahrgenommen werden kann. Wie bieten Ihnen:
- Offene Türen für Unterrichtsbesuche
- Mindestens einen Elternabend pro Schuljahr
- Ein jährlich individuelles Standortgespräch
- Vereinbarte Sprechstunden für persönliche Anliegen oder Probleme des Kindes und Rückmeldungen an die Lehrperson
- Rasche Rückmeldung bei Veränderungen
Zur gegenseitigen und umfassenden Begleitung Ihres Kindes sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen. Sie können uns unterstützen indem Sie:
- An Elternabenden und schulischen Veranstaltungen teilnehmen
- An Gesprächen und an Elternabenden auf aktuelle Themen aufmerksam machen und Ideen einbringen
- Ihr Kind dazu anhalten pünktlich zum Unterricht zu kommen
- Ihr Kind ausgeruht in den Kindergarten oder die Primarschule schicken
- Die Lehrperson über wichtige Veränderungen im Umfeld des Kindes oder besondere Vorkommnisse oder Gegebenheiten informieren